Verfasst von: Ich will raus! | 2. Mai 2011

Das erste Brot im Camp-Oven

 Ich bin so erleichtert, nachdem nun gestern der Probelauf fürs Brotbacken im Campoven mehr als befriedigend verlaufen ist! Letztes Jahr haben wir unser Brot unterwegs in der Pfanne auf dem Benzinkocher gebacken, das war auch gut. Aber so ein schönes Brot wie im Campoven kam dabei nie heraus.

Das Rezept? Ist doch eigentlich egal… aber der Vollständigkeit halber sei es hier trotzdem wiedergegeben (welches Mehl ist ziemlich egal, Vollkorn und genttechnikfrei ist natürlich besser, die Menge an Hefe muß stimmen und der Teig sollte nicht zu trocken sein):

300g Dinkelvollkornmehl, 150g Weizenmehl Typ 405, 50g Weizenkleie, 1Tl Salz, 1Tl Kümmel, 1/2Tl Zucker, 1Tl Brotgewürz (kbA),  2 x Trockenhefe (eigentlich für 1000g Mehl), 500ml Wasser, Sonneblumenkerne.

Alles fix verührt, anschließend verknetet und zum Gehen raus in die Sonne.

Also, ich habe im Vorfeld viel über Campoven gelesen, zum Beispiel man möge ihn mit Grill-Bricketts beheizen. Das klappt super, aber es geht fast genausogut mit Grillkohle, und wahrscheinlich auch mit Glut aus dem Lagerfeuer. (das konnte ich wegen der raucentwicklung im Graten nicht testen)

Beim Anbacken habe ich etwas Öl unten in den Topf gegeben. Zwischendurch habe ich das Brot gewendet, damit es gleichmäßig durchbäckt.

So geht „Vor-der Tür“-Brot, das könnt ihr in Weißbrot-Regionen gegen alles tauschen (Zigaretten, Alkohol, Medikamente).

Guten Appetit.

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